Veranstaltungen aus dem Fachbereich: Technology

Der Bereich Technology zählt zu den Kernkompetenzen der RWTH Aachen. Studierende und Wissenschaftler aus der ganzen Welt kommen nach Aachen, um von dem praxisnahen Wissen der Professoren und Mitarbeiter der RWTH zu profitieren. Für internationale Studierende bieten wir 4 englischsprachige Masterstudiengänge sowie 5 dreiwöchige Summer Schools an. Durch unsere Seminare und Zertifikatkurse machen wir das Wissen auch der Industrie zugänglich und sorgen für einen regelmäßigen Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Format: 2010-09-03

Chief RFID Manager

RWTH Zertifikat

3.550,00 € -

Dauer: 6 Tage

 

Technik, Anwendung, Wirtschaftlichkeit - RFID-Experte in fünfeinhalb Tagen

Durch den Einsatz von RFID-Systemen können Geschäftsprozesse effizienter und effektiver gestaltet werden. Mithilfe dieser Technologie können Objekte berührungs- und drahtlos sowie ohne Sichtverbindung per Funk identifiziert werden. Wenn die Potenziale der Technologie ausgeschöpft werden, können beispielsweise Fehler vermieden, die Prozessqualität und Prozesssicherheit verbessert oder die Informationstransparenz erhöht werden. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig. RFID kann unter anderem im Supply Chain Management, Behältermanagement oder auch in der Instandhaltung eingesetzt werden. Investitionen in diese Technologie erfordern nach wie vor ein umfangreiches Verständnis der technischen und prozessspezifischen Anforderungen.

Das FIR und das EECC haben daher gemeinsam mit der Rheinisch- Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) den "Chief RFID Manager" aufgebaut, ein Executive-Seminar-Programm, das die gefragten Kompetenzen in den Bereichen

Basisseminar Röntgen-Computertomographie

Teilnahmebestätigung

550,00 € Kursgebühr

Dauer: 1 Tag

24.03.2010

 

Die industrielle Röntgen-Computertomographie (kurz RCT) ist eine aufstrebende Technologie im Bereich messtechnischer Applikationen. Das Potenzial des Verfahrens liegt in der Möglichkeit einer zerstörungsfreien, hochauflösenden Merkmalserfassung in den inneren Regionen eines Bauteils unabhängig von dessen geometrischer Komplexität. Die Auswertung aller qualitätsrelevanten Prüfmerkmale erfolgt anhand eines 4D Modells.

Trotz der vielen Vorteile hat der Einsatz der Röntgen-Computertomographie in der industriellen Produktion und der damit verbundenen Prüftechnik bisher nur zögerlich Einzug gehalten. Gründe hierfür liegen in der neuartigen Technologie und kundenspezifischen Anlagenkonzepten, welche eine hohe Bedienkomplexität aufweisen. Zudem ist das Wissen über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Röntgen-Computertomographie in vielen Unternehmensbranchen noch weitgehend unbekannt.

2. Aachener Montage-Tagung

Teilnahmebestätigung

950,00 € Teilnahmegebühr

Dauer: 2 Tage

24.03.2010 - 25.03.2010

 

Da die Montage als letzte Stufe im Produkterstellungsprozess wie kein anderer Bereich die gestiegenen Anforderungen in Bezug auf Vielfalt, Dynamik und Schnelligkeit zu bewältigen hat, nimmt sie eine Schlüsselrolle im produzierenden Gewerbe ein. Um den aktuellen Herausforderungen weiterhin begegnen zu können, müssen Montagesysteme sowohl technisch als auch organisatorisch und qualitativ auf höchstem Niveau weiterentwickelt werden. Die besten Möglichkeiten zur Weiterentwicklung stellen Experten aus Forschung und Praxis anschaulich in der zweitägigen Veranstaltung vor.

Innovationen rund ums Kegelrad

Teilnahmebestätigung

895,00 € Teilnahmegebühr

Dauer: 2 Tage

13.04.2010 - 14.04.2010

 

Entwickler und Hersteller von Kegelradgetrieben reagieren auf die zunehmend höheren Kundenanforderungen hinsichtlich Beanspruchungs- und Einsatzverhalten von Kegelradgetrieben mit innovativer Produkt- und Produktionstechnologie. Leistungsfähige Auslegungsstrategien, innovative Fertigungsverfahren sowie präzise Simulationsprogramme und eine weiterentwickelte Mess- und Prüftechnik sind dabei die Erfolgsfaktoren, um sich gegenüber der Konkurrenz hervorzuheben und den Kundenanforderungen gerecht zu werden.


Daher stehen im Mittelpunkt dieses Seminars anwendungsorientierte Beiträge zu Themen der Auslegung und Berechnung, Fertigung, Qualitätssicherung und dem Betriebsverhalten von Kegelrädern. Sie geben einen Einblick in den Stand der Technik sowie in aktuelle Fragestellungen und zeigen zukünftige Entwicklungstendenzen rund ums Kegelrad auf.
Das Seminar wird in enger Zusammenarbeit mit namhaften Partnern aus den Bereichen Getriebe- und Antriebstechnik ausgerichtet. Das Veranstaltungskonzept räumt praxisnahen Beiträgen aus der Industrie einen breiten Raum ein und lässt ausreichend Platz zum Erfahrungsaustausch sowie zur Diskussion.

Strategie im Werkzeugbau

Teilnahmebestätigung

495,00 € Kursgebühr

Dauer: 1 Tag

14.04.2010

 

Um strategisch exzellent aufgestellt zu sein, gilt es die zentralen Produkte und Geschäftsprozesse auf Grundlage der Kundenanforderungen laufend zu verbessern und einer klaren Strategie geradlinig zu folgen. Dazu erarbeiten die Teilnehmer am Vormittag die Grundlagen und werkzeugbauspezifischen Methoden zur Entwicklung geeigneter Strategien. Die erlernten Methoden werden anschließend an einem realistischen Fallbeispiel erprobt. Das Seminar befähigt die Teilnehmer, eine geeignete Strategie für ihr Werkzeugbauunternehmen zu entwickeln. Dazu erlernen sie die Anwendung von Methoden, um mittels Kenntnis der strategischen Optionen im Werkzeugbau eine Positionierung ihres Unternehmens in den herausfordernden Marktbedingungen vornehmen zu können.

Ein Seminar für Leiter, Geschäftsführer und Inhaber von Unternehmen des Werkzeug- und Formenbaus. Das Seminar kann zusammen mit dem Seminar Technologie im Werkzeugbau am 15.04. zum Preis von €595,- gebucht werden.

Technologie im Werkzeugbau

Teilnahmebestätigung

295,00 € Kursgebühr

Dauer: 1 Tag

15.04.2010


Der europäische Werkzeugbau zeichnet sich durch seine Innovationsfähigkeit und überlegenen Lösungen aus. Das Seminar gibt einen Überblick über den optimalen Einsatz moderner Fertigungstechnologie und die Relevanz aktueller Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Das Seminar wurde gestaltet, um den Teilnehmern diese Erfahrungen neutral darzustellen und Empfehlungen für die Gestaltung der Technologie- und Prozessketten im Werkzeugbau zu geben.

Die Teilnehmer erhalten mit diesem Seminar einen Überblick über Vor- und Nachteile des Einsatzes modernster Fertigungstechnologie. Es wird ein Gesamtverständnis über Technologieeinsatz und moderne Prozesskettengestaltung im Werkzeugbau sowie Einblicke in Ziele und Relevanz aktueller Forschungsvorhaben gegeben. Um das erworbene Wissen praxisorientiert umsetzen zu können, wird das Gezeigte anhand konkreter Industriebeispiele gespiegelt. Das Seminar bietet Raum zur Diskussion individueller Fragen und zum gezielten Austausch von Erfahrungen.

Ein Seminar für Leiter, Geschäftsführer und Inhaber von Unternehmen des Werkzeug- und Formenbaus.

RWTH Zertifikatkurs Chief Innovation Manager

RWTH Zertifikat Chief Innovation Manager

3.550,00 € pro Teilnehmer

Dauer: Fünf Tage

26.04.2010 - 30.04.2010

Zielsetzung des Zertifikatkurses „Chief Innovation Manager“ ist es, Schlüsselfähigkeiten für Führungskräfte in Innovations- und Entwicklungsbereichen der produzierenden Industrie gezielt zu vermitteln.

Anerkannte Experten aus Industrie und Forschung präsentieren Ihnen aktuelle Trends und Entwicklungen im Innovationsmanagement, die Sie für Ihre Arbeit als F&E-Führungskraft benötigen. Ihnen werden State-of-the-Art-Methoden und das Wissen für eine effiziente Führung vorgestellt und anhand von Fallbeispielen und praktischen Übungen vermittelt.

Das Programm ist in neun halbtägige Module gegliedert. Sie befassen sich mit den Themen F&E Strategie, Lean Innovation, Design-to-Customer, Open Innovation & Design-by-Customer, Komplexitätsmanagement, Innovationskultur & Leadership, Innovationscontrolling und Change Management. In den Modulen werden die Managementmethoden umfassend dargestellt und anhand konkreter Fallbeispiele und Übungen vermittelt.

Basisseminar Schleiftechnik

Teilnahmebestätigung

690,00 € Kursgebühr

Dauer: 2 Tage

28.04.2010 - 29.04.2010

 

Aufgrund der starken Nachfrage aus der Industrie veranstaltet die WZL Aachen GmbH in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Technologie der Fertigungsverfahren des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen regelmäßig das „Basisseminar Schleiftechnik“. Das Basisseminar steht unter dem Motto „Theoretische und praktische Schulung für Anwender“. Dabei wird der Grundgedanke verfolgt, industrielle Problemstellungen des Schleifens sowie deren Ursachen besser verstehen und lösen zu können. Das Seminar vermittelt ein grundlegendes Verständnis des Spanbildungsprozesses und der Schleifprozessparameter sowie – verfahren. Die Grundlagen des Abrichtens, Messens und Prüfens sowie zu Kühlschmierstoffen, Schleifwerkzeugen und Prozessüberwachung werden erklärt. Die in den Vorträgen erworbenen Grundlagenkenntnisse werden in praktischen Vorführungen an Schleifmaschinen und Prüfständen vertieft. Zusätzlich werden in Kleingruppen Fallbeispiele bearbeitet.

Termintreue Herstellung und Senkung von Durchlaufzeiten

Teilnahmebestätigung

495,00 € Teilnahmegebühr

Dauer: 1 Tag

29.04.2010

 

Um nachhaltig wettbewerbsfähig gegenüber osteuropäischen und asiatischen Anbietern zu bleiben, müssen die deutschen Werkzeugbaubetriebe durch organisatorische Maßnahmen die Durchlaufzeiten senken. Hierbei liegt das größte Potenzial in der Reduzierung der Liegezeiten zwischen den Fertigungsverfahren.

Die Teilnehmer lernen erprobte Methoden kennen, um den Ursachen der Liegezeiten im Werkzeugbau zu begegnen:

  • Visuelle Steuerung der Werkzeugfertigung in und zwischen den Fertigungsbereichen
  • Standardisierung von Fertigungsprozessen und Werkzeugkomponenten
  • Gezielte Fremdvergabe und bessere Prognose der Auslastungssituation

Die Teilnehmer werden befähigt, selbstständig im eigenen Betrieb die Durchlaufzeit zu senken und damit die Termintreue zu erhöhen. Ein Seminar für Mitarbeiter und Führungskräfte aus Planung, Arbeitsvorbereitung, Projektmanagement und Produktionssteuerung

Basisseminar Produktionsplanung und -steuerung

Teilnahmebestätigung

550,00 € Kursgebühr

Dauer: 1 Tag

04.05.2010


Neben kürzeren Lieferzeiten und der steigenden Variantenvielfalt in den vergangenen Jahren hat auch die aufgekommene Marktvolatilität die Anforderungen an die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) verändert. Die Herausforderungen ergeben sich aus der Notwendigkeit, mit kurzen Durchlaufzeiten und niedrigen Beständen eine maximale Termintreue zu erreichen. Die richtige Konfiguration der PPS stellt dabei einen bedeutenden Erfolgsfaktor dar.

Zur Unterstützung von Planungs- und Steuerungsaufgaben gibt es eine Vielzahl von Softwareinstrumenten. Erfahrungen zeigen jedoch, dass die gängigen IT-Systeme zu kurz greifen, um den Herausforderungen erfolgreich entgegen zu wirken. Vielmehr eignen sich diese als Teillösungen, welche in ein ganzheitlich auszuarbeitendes PPS-Konzept integriert werden müssen. Schwerpunkt des Seminars ist somit ein systematisches Vorgehen zur zielsystemkonformen Gestaltung der PPS, angefangen mit der Auftragserzeugung bis hin zur Durchführung des Produktionsauftrags.